Rückblick Balkantage München 2026 04.05.2026 Lesung und Diskussion mit Anna Dimitrova über ihren Roman Kanak Kids IBZ veranstaltet: Frühjahrs-Konzert Filmpremiere „Berlin - Friedrichstadtpalast" Festlicher Konzertabend 23.10.2025 Christo & Jeanne-Claude – Das lange Leben der vergänglichen Kunst (Dokumentarfilm) Ein bunter Blick auf Bulgarien 09.10.2024 18:30 Uhr Maria Kasimiva-Moase Eine Frage der Würde (BG 2023) Filmabend: „Circles“ und „The Home on Yakubitsa“ Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, unser Programmangebot im Jahr 2011 beginnt mit zwei Veranstaltungen an einem Abend. Zunächst präsentieren wir zwei Dokumentarfilme über das Leben und Wirken des großen bulgarischen Komponisten Pantscho Wladigeroff (1899-1978). „Circles“ „The Home on Yakubitsa“ Dienstag, 25. Januar 2011, 18:00 Uhr Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft (IBZ) Amalienstraße 38, München-Schwabing (U3, U6, Bus 154 bis Universität) Beide Filme (je ca. 15 Min.) laufen in bulgarischer Sprache mit englischen Untertiteln. Sie wurden 2008 vom „Museumshaus Pantscho Wladigeroff“ in Sofia produziert. Drehbuch+Regie: Svetlana Avdela, Kamera: Emilian Dinov. „Circles“ führt uns nach Berlin in die goldenen Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Die Stadt war damals die Musik-Metropole der Welt. Es war die Zeit von Marlene Dietrich, Bert Brecht, Albert Einstein, Vladimir Horowitz, Vladimir Nabokov, Josephine Baker, ... von Max Reinhardt, dem Schauspieler, Produzenten und Direktor mehrerer Theater, und von Pantscho Wladigeroff. Wladigeroff wirkte als Musikdirektor und Komponist, als Kapellmeister und Pianist an mehreren Theatern, darunter von 1920 bis 1932 für Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin. Er lebte in einem Kreis von Künstlern, darunter Stefan Zweig, Hugo von Hofmannsthal, Richard Strauss und Thomas Mann. Der Film zeigt dokumentarisch diese Zeit - auch mit einigen Bildern aus Sofia. Im Mittelpunkt des Filmes „The Home on Yakubitsa“ steht das „Museumshaus Pantscho Wladigeroff“ in Sofia. Hier lebte der wohl einflussreichste bulgarische Komponist des 20. Jahrhunderts ab 1951. Viele Originalaufnahmen mit ihm in Wort und Musik sind neben Gesprächen mit Zeitzeugen, u.a. seinem letzten Schüler Milko Kolarov, und Mitgliedern der Familie zu sehen. Ich lade Sie herzlich dazu ein. Mit freundlichen Grüßen Andreas Keiser